
Kieferorthopädie? Vorsorge ab dem 1. Zahn
Fehlstellungen der Zähne entwickeln sich meist schon im Kindesalter. Wird eine Behandlung notwendig, musst du teils tief in die eigene Tasche greifen. Wie du dieses Problem lösen kannst erfährst du im folgenden Beitrag.
Wusstest du, dass sich laut Stiftung Warentest fast jedes zweite Kind in Deutschland einer kieferorthopädischen Behandlung unterzieht? Eltern möchten, dass es ihren Kindern an nichts fehlt und sorgen daher häufig schon früh fürs Studium, den Führerschein oder das eigene Auto vor. Wer denkt da schon an Zähne?
Zahnfehlstellungen treten im Kindesalter jedoch sehr häufig auf. Um diese zu korrigieren, ist es wichtig, frühestmöglich darauf zu reagieren und die Behandlung einzuleiten. Der Kieferorthopäde beurteilt die Schwere der Fehlstellung anhand von Indikatoren, die in fünf Gruppen (KIG) eingeteilt werden. Bei den Graden 1 und 2 wird die Fehlstellung noch nicht als gravierend eingestuft und daher meist aus ästhetischen Gründen korrigiert. Behandlungen in diesen Graden müssen aus eigener Tasche finanziert werden. Erst ab einem Grad von 3 bis 5 spricht man von einer erheblichen Fehlstellung. In diesen Fällen übernehmen die Krankenkassen den Großteil der Kosten.
Erste Behandlungen schon ab vier Jahren möglich
Gerade wenn es um Zähne geht, landet man schnell im vierstelligen Eurobereich. Um die Kosten möglichst gering zu halten, ist es ratsam, baldmöglichst eine Zahnzusatzversicherung für den Sprössling abzuschließen. Denn schon ab dem vierten Lebensjahr können erste Fehlstellungen, wie etwa ein Überbiss von 9 Millimetern, unter gewissen Voraussetzungen korrigiert werden.
Reguläre Behandlungen finden jedoch zumeist ab dem 9. Lebensjahr statt, da in diesem Zeitraum der späte Zahnwechsel einsetzt. Der Beginn einer Behandlung hängt aber weniger vom Alter selbst, als von der individuellen Zahnentwicklung und der Fehlstellung ab.
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